Dienstag, 2. Oktober 2007
Die Namensneugebung
Im Profil zum Blog wird ja nach dem Lieblingsfilm gefragt. Natürlich ist das "Jenseits von Afrika". Deswegen sollte der Hund, der als "Dörte" aus Italien kam und dessen Tagebuch hier geführt wird, den ungewöhnlichen, besonderen und klangvollen Namen "Tanne" tragen. So wie der Kosename von Tanja Blixen. Doch stur wie er - der Hund - ist, weigerte er sich standhaft, auf diese botanische Bezeichnung zu hören. So wurde aus "Tanne" unter Reduktion des "M" "Sabu". Paßt letztlich auch viel besser, denn "Msabu" nannte der Kikuyu Farah seine Herrin. Oh, Gräfin Cosel.
Donnerstag, 27. September 2007
Auf ins gelobte Land?
Und viel schneller als gedacht, bereits zwei Tage, nachdem ich ihr Bild gesehen hatte, trat Sabu die Reise von der Casa Lucia in Sant Ippolito und über das dortige Tierheim sowie einem Zwischenstop im nahen Fano nach Freising an. Sonja hatte vor der Abfahrt noch ein Bild von ihr gemacht.Am Abend gegen sechs kam das Häuflein Elend an der Raststätte Fürholzen an. Ein Bild des Jammers. Völlig verängstigt und verstört, klapperdürr und stinkend. Unnahbar und resistent gegenüber jeglichem Leckerli. Und das bei so einer Jagdgranate. Mein Gott, was hatte ich mir da aufgetan. Doch bekanntlich kann der erste Eindruck gewaltig täuschen. Das Abenteuer "Laufhund" nahm seinen Lauf ...
Dienstag, 25. September 2007
Abenteuer Laufhund
Grundgehorsam muss ihr noch beigebracht werden. Ich denke, sie bedarf einer erfahrenen, konsequenten aber freundlich-führenden Hand. An anderen Hunden orientiert sie sich sehr. Ich halte es, so wie ich sie kennengelernt habe, als Voraussetzung, daß sie mit einem oder gar mehreren Hunden zusammenleben darf. Prima Nasenarbeit hat sie auch trotz ihres geschwächten Zustandes gezeigt. Wenn sie sich freut, dann bellt sie nicht - nein, sie jodelt! Vielleicht sollten wir telefonieren ..." Das taten wir dann auch!
Donnerstag, 15. März 2007
Berufswunsch "Tiefbauingenieurin"
Fanny hat mein Leben total umgekrempelt. Mittlerweile ist sie zum Compagnon und stillen Teilhaber an dieser Geschäftsidee avanciert. Darüber hinaus macht sie eine "Ausbildung" zur Mantrailerin, wobei ihre Spezialdisziplin die Suche auf Asphalt ist (Wen wundert's, mußte sie sich doch mühsam auf Spaniens Straßen durchschlagen.) Naja - und heute Nachmittag haben wir den ersten Kursnachmittag zur Begleithundeprüfung ... Aber zwischendurch bleibt noch genügend Zeit zum Kuscheln, Faulenzen und ihrer größten Leidenschaft: Im Vertrauen hat sie mir gestanden, daß sie eigentlich Tiefbauingenieurin werden möchte, damit sie all den Mäusen, Maulwürfen und Ratten den Garaus machen kann ;) Kurzum - Fanny buddelt für Ihr Leben gern Mäuselöcher aus.
Erst letzte Woche haben wir nochmal einen Test auf Makrofilarien gemacht, der leider immer noch positiv ist. In Absprache mit Fannys Tierärztin und einer befreundeten Tierärztin, die auch die beiden Galgos meiner Mutter betreut, bekommt Fanny - da sie sonst putzmunter ist - nun weiterhin Advocate.
Erst letzte Woche haben wir nochmal einen Test auf Makrofilarien gemacht, der leider immer noch positiv ist. In Absprache mit Fannys Tierärztin und einer befreundeten Tierärztin, die auch die beiden Galgos meiner Mutter betreut, bekommt Fanny - da sie sonst putzmunter ist - nun weiterhin Advocate.
Freitag, 22. Dezember 2006
Ein halbes Jahr Fanny
Donnerstag, 19. Oktober 2006
Rückschlag
Fanny hat mit ihrer Haut wieder mehr zu kämpfen. Da hier doch noch nicht alles in Ordnung ist, hat sie sich jetzt einen Hautpilz eingefangen, den wir mit Waschungen behandeln müssen. Das tut mir jedes Mal richtig leid, aber es hilft halt nichts, und wir kriegen’s schon noch hin.
Montag, 18. September 2006
Auf Beobachtungsposten
zugewachsen! Und ihr Fell glänzt!!
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